Zum Inhalt der Seite
06.03.2015

EZB zweifelt an eigener Politik

Billiggeldschwemme kann angeblich Preisverfall nicht aufhalten. Zocker an Aktienmärkten sagen danke

Die Europäische Zentralbank (EZB) kauft ab Montag in großem Umfang Staatsanleihen und sonstige »Wertpapiere« und bezahlt diese mit »frischem« Geld. Dennoch zweifeln die Initiatoren inzwischen daran, dass es mit dieser »quantitativen Lockerung« und dem praktisch neu gedruckten Geld gelingen werde, wie beabsichtigt die Inflation anzuheizen. Aktuell rechnen Europas sogenannte Währungshüter für 2015 inzwischen mit stagnierenden Verbraucherpreisen im Euro-Raum. In diesem...

Artikel-Länge: 2377 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90