Zum Inhalt der Seite
03.12.2014

Die Schule der Staatskunst

Zu Peter Hacks' »russischer« Dramentrilogie: »Bojarenschlacht«, »Tatarenschlacht«, »Der falsche Zar«

Von Kai Köhler
In den Theaterstücken, die Peter Hacks nach dem Zusammenbruch der DDR schrieb, geht es darum, wie sich im wiederhergestellten Imperialismus überleben lässt. Dies wird derartig sprachgewandt, pointenreich und szenisch sicher erprobt, dass trübseliger Naturalismus nirgends droht. Die Werke zeichnen sich durch eine Vielfalt der Genres und Stoffe aus. Das possenhafte Lustspiel »Fafner, die Bisam-Maus« steht neben dem resignativen Schauspiel »Genovefa«. In der Aristophan...

Artikel-Länge: 20045 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90