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01.12.2014

»Alte Musik gibt es nicht mehr, und Jimmy zapft das an«

Über die Jugendkultur, das Sterben und den wiederauferstandenen Jimmy Rabbitte, Held seiner Barrytown-Romane (1987-1991). Gespräch mit Roddy Doyle

Von Frank Schäfer
Als Irland in den nuller Jahren wieder mal in die Rezession rutschte, war es für den Schriftsteller Roddy Doyle an der Zeit. Er schickt noch einmal Jimmy Rabbitte ins Rennen, jenen Dubliner Eulenspiegel, dem die Wirtschaftskrise Ende der 80er, Anfang der 90er in der »Barrytown-Trilogie« reichlich Gelegenheiten geboten hatte, seine Goldgräberinstinkte unter Beweis zu stellen, vor allem als Manager der Dubliner Soulband The Commitments, nach denen das erste Buch der T...

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