Zum Inhalt der Seite
30.10.2014

Zukunftsrat statt Opferfonds

Bund will einen Nachteilsausgleich für die Asse-Region zahlen. Das reicht Atomkraftgegnern aber nicht

Von Reimar Paul
Anwohner des Atommüllagers Asse sollen für Nachteile finanziell entschädigt werden, die durch die Einlagerung radioaktiver Abfälle in das ehemalige Kalibergwerk entstanden sind und noch entstehen. Eine Million Euro zahlt der Bund als Besitzer und Betreiber der Grube bereits in diesem Jahr, ab 2015 sollen es jährlich drei Millionen sein. Das Geld soll fließen, bis der Atommüll aus der Asse geborgen ist. Wie, von wem und vor allem an wen die Mittel aus dem sogenannten...

Artikel-Länge: 3398 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90