Zum Inhalt der Seite
28.10.2014

Mummenschanz mit V-Mann

Die geplante Videovernehmung eines Maskierten, behördlich bezahlte Anwälte und andere Tiefpunkte mit Geheimdienstzeugen vor Gericht.

Von Claudia Wangerin
Brandenburgs Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) ist auf dem besten Weg, Stoff für eine neue Verschwörungstheorie zu liefern: Findet die Vernehmung des früheren V-Mannes Carsten Szczepanski im Münchner NSU-Verfahren so statt, wie der Inlandsgeheimdienst es gerade noch zumutbar findet, kann im Extremfall das Gerücht aufkommen, es sei gar nicht Szczepanski gewesen. Nur für eine Videovernehmung des unkenntlich gemachten Zeugen in Begleitung eines Rechtsbeistands soll...

Artikel-Länge: 5057 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90