Zum Inhalt der Seite
08.10.2014

Der unsolide Draghi

Grummeln über Beschlüsse des Rates der Europäischen Zentralbank: Warum die Rechten in Deutschland an den Geldspenden für die Banken keinen Gefallen finden

Von Lucas Zeise
Mario Draghi sei als Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) eine »Fehlbesetzung«, findet der Bundestagsabgeordnete Hans Michelbach (CSU). Der bayerische Finanzminister Markus Söder erwartet einen »heißen Herbst« für die EZB. Der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke tadelt die EZB ob ihrer »für den Sparer schädlichen Niedrigzinspolitik«. Anfang September hatte die EZB ihren Leitzins auf praktisch null gesenkt. Schon das stieß in Deutschland auf wütende Reaktionen. Draghis Pl...

Artikel-Länge: 5352 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90