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08.10.2014

Weiterbaggern für »Bestand«

Schwedens neue Regierung will Tagebauerweiterung in der Lausitz stoppen. Vattenfall-Konzern, Gewerkschaft und Landesregierungen halten dagegen

Von Susan Bonath
Die neugewählte Regierung Schwedens hat den Streit um die Braunkohle in der Lausitz wieder angefeuert. Vorige Woche kündigte sie an, die Baggerpläne ihres Staatskonzerns Vattenfall zu stoppen. Statt die Tagebaue Nochten II, Welzow-Süd II und Jänschwalde-Nord zu erweitern, müsse das Unternehmen auf erneuerbare Energien setzen, begründete die Koalition aus Sozialdemokraten und Umweltpartei den Vorstoß. Das bringt nicht nur Brandenburgs und Sachsens Regierende auf die ...

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