Zum Inhalt der Seite
21.08.2001

Wie kämpfen Sie für die Menschenrechte in Kolumbien?

Mit dem Film »N.N.« will der kolumbianische Exilant Erick Arellana auf die Lage in seiner Heimat aufmerksam machen. jW sprach mit ihm

Interview: Peter Nowak
F: Warum setzen Sie sich für die Opfer staatlicher Repression in Kolumbien ein?Meine Mutter wurde im August 1987 von Angehörigen der 20. Militärbrigade in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá verschleppt. Sie war zuvor Aktivistin der mittlerweile aufgelösten Guerillagruppe M19. Erst 1990 wurde ihre Leiche in einem Plastiksack gefunden. Die gleiche Todesbrigade, die für den Tod meiner Mutter verantwortlich ist, wollte auch mich umbringen. Nach mehreren Drohungen verließ ich ...

Artikel-Länge: 3868 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90