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16.07.2001

Neoliberale Schocktherapie

Rumänien bemüht sich, dem Würgegriff des internationalen Währungsfonds und der Weltbank zu entgehen

Von J. Goldammer und E. Friedweg
Rumänien hat nach der sogenannten Revolution vom Dezember 1989 einen schmerzvollen Prozeß des wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Niedergangs durchlaufen. Es ist in zehn Jahren zum Absteiger in den Club der Gruppe der ärmsten Länder der Welt geworden, die nach UNO-Normen unter dem Kürzel LDC firmieren. In welchem Verhältnis steht dieser wirtschaftliche Niedergang zur Ceausescu-Ära? Bei allen Problemen des im Westen sogenannten Dinosaurier-Kommunismus unter...

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