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10.09.2014

Der Klang hallt nach

Tagebaue schieben sich ins Bild und Menschen lassen ihre Märchen im Wald zurück. Zum Tod des Dokumentarfilmers Peter Rocha

Von Grit Lemke
Manchmal haben Filme die Kraft, an der Optik zu drehen, durch die wir die Welt betrachten. Ein solcher ist der Dokumentarfilm »Schmerzen der Lausitz«, nach dessen Aufführung 1991 bei der Leipziger Dokfilmwoche eine Minute atemloses Schweigen herrschte. Weil das, was man gerade gesehen und erlebt hatte, nicht in einem Applaus verschwinden konnte und alle im Saal begriffen, daß hier gerade etwas Großes geschehen war – auch mit ihnen. Dabei war Peter Rocha durch...

Artikel-Länge: 5836 Zeichen

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