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04.09.2014

»Das Gold geht, die Zerstörung bleibt«

Griechische Aktivisten berichten während einer Rundreise über soziale Konflikte und Repression in ihrer Heimat

Von John Lütten
Die griechische Halbinsel Chalkidiki ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel für Touristen und Naturfreunde, sondern längst auch ein Schauplatz heftiger sozialer Auseinandersetzungen. Ein privates Bergbauunternehmen will dort mit dem Abbau von Gold beginnen und dafür große Teile der Region umbauen. Dagegen machen Bürger und Aktivisten mobil. Es geht um Naturzerstörung, Arbeitsplätze, soziale Proteste und mittlerweile auch um massive staatliche Repression. Denn der gri...

Artikel-Länge: 3164 Zeichen

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