03.09.2014
Afrikas Filetstücke
Studie: Großprojekte von Industriestaaten zur Agrarförderung nützen vor allem internationalen Konzernen. Armut und Hunger werden nicht wirksam bekämpft
Von Jana Frielinghaus
Riskant und weitgehend nutzlos« seien große, staatlich geförderte Agrarprojekte privater Unternehmen in Afrika – zumindest für die Landbevölkerung und für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern. Zu diesem Fazit kommt eine Untersuchung der internationalen Entwicklungsorganisation Oxfam, die am Montag veröffentlicht wurde. Dabei sind jene in der Studie »Mega«-Public-Private-Partnerships (PPP) genannten Kooperationsprojekte westlicher Konzerne mit dem erklärten Ziel der...
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