Zum Inhalt der Seite
24.07.2014

»Ob ein sicheres Endlager möglich ist, wissen wir nicht«

Atomkraftgegner planen Protestaktionen gegen Castortransporte aus Jülich. Motto: »Nichts rein! Nichts raus!« Ein Gespräch mit Siegfried Faust

Interview: Gitta Düperthal
Siegfried Faust ist Sprecher des Aktionsbündnisses Stop Westcastor/Jülich Atomkraftgegner schlagen Alarm, weil es Castortransporte mit Atommüll von Jülich quer durch die Republik geben soll. Das Motto der Bewegung, die sich bundesweit an der Strecke entlang querstellen will: »Nichts rein! Nichts raus!«. Alles soll demnach bleiben, wie es ist – warum? Atommüll soll nicht kreuz und quer durch die Republik transportiert werden, sondern bleiben, wo er produziert w...

Artikel-Länge: 4850 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90