Zum Inhalt der Seite
19.07.2014

»Diese Menschengruppe ist schutzbedürftig«

Abschiebehäftlinge von Straftätern trennen: Jesuiten-Flüchtlingsdienst fordert Umsetzung europäischen Rechts. Ein Gespräch mit Heiko Habbe

Interview: Gitta Düperthal
Heiko Habbe ist Referent für Rechts- und Grundsatzfragen beim Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland Mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) am Donnerstag wurde klargestellt: Die Abschiebehaft von Flüchtlingen darf nicht mehr in einem normalen Gefängnis vollzogen werden. Welche Bedeutung hat das Urteil? Wir sind erleichtert. Schon seit drei Jahren weisen wir darauf hin: Die Inhaftierung von Flüchtlingen in normalen Gefängnissen ist rechtswidrig. Im...

Artikel-Länge: 4751 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90