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11.07.2014

Regen, Pflaster, Nibali

Von Tom Mustroph
Roubaix. Von seinen Fans wird der Sizilianer Vincenzo Nibali seit dem Gewinn des Giro d’Italia 2013 »CanNibali« (Kannibale) genannt, und als einer, der kein Fleisch auf dem Knochen läßt, erweist er sich auch bei der Tour de France. Dreckverschmiert kam er am Mittwoch als Dritter ins Ziel und konnte sich über zweieinhalb Minuten Vorsprung auf Alberto Contador freuen. Titelverteidiger Chris Froome mußte die Rundfahrt nach zwei Stürzen aufgeben. Der Weg scheint f...

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