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03.07.2014

»Wir wollen dort ansetzen, wo die Menschen konkrete Probleme haben«

Mit drei Millionen Euro von einer Stiftung finanziert: Das neue Recherchebüro Correctiv setzt auf »gemeinnützigen Journalismus«. Ein Gespräch mit David Schraven

Interview: Gitta Düperthal
David Schraven ist Redaktionsleiter des neuen Recherchebüros Correctiv. Zuvor war er Ressortleiter »Recherche« der Funke-Mediengruppe, die u.a. die ­Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) herausgibt. Das neue Recherchebüro Correctiv (eigene Schreibweise: Correct!v) will unabhängigen Journalismus betreiben; zur Verfügung stehen dafür drei Millionen Euro aus der Brost-Stiftung. Ein hehres Ziel – was ist gemeint? Wir wollen keinen Coup-Journalismus, nicht hier und...

Artikel-Länge: 4615 Zeichen

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