Zum Inhalt der Seite
26.06.2014

Aus der Hüfte

Das Häßliche und das Alberne in Schnappschüssen eines Kindermädchens: Der Dokumentarfilm »Finding Vivian Maier«

Von André Weikard
Am Ende ihres Lebens war Vivian Maier eine verrückte alte Frau, die den lieben langen Tag auf einer Parkbank saß, gelegentlich die Mülleimer in ihrer Straße durchstöberte und ihr Essen direkt aus Konservendosen löffelte. Heute gilt sie manchen als eine der besten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Und doch hatte sie bis zu ihrem Tod kein einziges Bild veröffentlicht oder gar verkauft, keine einzige Ausstellung war ihr gewidmet worden. Die abenteuerliche Geschichte...

Artikel-Länge: 5140 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90