23.06.2014
Den Klassenfeind im Blick
Klaus Eichner beschreibt in »Imperium ohne Rätsel«, wie die USA gegen die DDR und die Bundesrepublik spionierte – und wie das MfS darüber Bescheid wußte
Von Roland Zschächner
Rund ein Jahr nach den Enthüllungen des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden über die weltweite Überwachung durch die National Security Agency bzw. den Central Security Service (abgekürzt: NSA) meldet sich ein ehemaliger Analytiker des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR zu Wort. Das neue Buch von Klaus Eichner, »Imperium ohne Rätsel«, erscheint am heutigen Montag und wirft ein Schlaglicht auf die Spionagetätigkeit der Vereinigten Staat...
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