Zum Inhalt der Seite
23.06.2014

Den Klassenfeind im Blick

Klaus Eichner beschreibt in »Imperium ohne Rätsel«, wie die USA gegen die DDR und die Bundesrepublik spionierte – und wie das MfS darüber Bescheid wußte

Von Roland Zschächner
Rund ein Jahr nach den Enthüllungen des ehemaligen ­US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden über die weltweite Überwachung durch die National Security Agency bzw. den Central Security Service (abgekürzt: NSA) meldet sich ein ehemaliger Analytiker des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR zu Wort. Das neue Buch von Klaus Eichner, »Imperium ohne Rätsel«, erscheint am heutigen Montag und wirft ein Schlaglicht auf die Spionagetätigkeit der Vereinigten Staat...

Artikel-Länge: 4947 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90