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14.06.2014

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US-Präsident will beim Vorgehen im Irak »nichts ausschließen«, agiert aber offensichtlich ohne Konzept. Auch Republikaner ohne konkrete Vorschläge

Von Knut Mellenthin
Die US-Regierung will ihre militärische Unterstützung für den Irak verstärken, um den Vormarsch der »Dschihadisten« aufzuhalten und zu verhindern, daß diese sich dort oder in Syrien dauerhaft festsetzen können. Das kündigte Barack Obama am Donnerstag vor Journalisten an, ohne auch nur geringe Anhaltspunkte zu geben, worum es dabei praktisch gehen könnte. Das einzige, was sich der Präsident der USA entlocken ließ, war die Aussage, daß »mein Team rund um die Uhr arbei...

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