Zum Inhalt der Seite
21.03.2001

Ministergedöns

Familienpolitikerin Bergmann sieht sich auf dem rechten Weg

Als sie 1998 vom Stuhl des stellvertretenden Berliner Bürgermeisters ins Bundeskabinett berufen wurde, stellte sie der Kanzler mit der Bemerkung vor, sie sei zuständig für »Frauen, Familie und das ganze Gedöns«. Seine Kenntnis der Materie hat seitdem die Null-Ahnung-Grenze kaum überschritten, die Ministerin hat der Öffentlichkeit weitgehend verheimlicht, daß es sie gibt. Die Frau aus dem stillen Widerstand der DDR, den sogar das MfS übersah, wurde nie überbeschäftig...

Artikel-Länge: 1956 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90