27.05.2014
Subjektive Zeitlupe
Im Kampf gegen die jüngere Vergangenheit reisen die X-Men zurück in die 70er Jahre
Von Peer Schmitt
Anstrengend sind Zeitreisen und verwirrend. Das ist in »X-Men: Days of Future Past« nicht anders. Und da die X-Men im Marvel-Universum philosophisch, subkulturell und narrativ schon immer zu den konfusesten und avanciertesten gehört haben, hat jetzt, wo die Dinge wirklich kompliziert werden, mit Bryan Singer wieder der Regisseur der ersten beiden »X-Men-Filme« das Ruder übernommen. Eine Götterdämmerung für 250 Millionen Dollar. Maximum an Aufwand bis zur Besetzung d...
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