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07.05.2014

Endlich ein Lebenszeichen

Monatelang war von der neuen Bundesdatenschutzbeauftragten fast nichts zu hören. Jetzt legte Andrea Voßhoff einen Tätigkeitsbericht vor

Von Michael Merz
Die oberste Datenschutzbehörde des Landes gibt es noch. Seit Anfang des Jahres ist Andrea Voßhoff die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Als CDU-Abgeordnete stimmte sie einst für Vorratsdatenspeicherung, Internetsperren, das ACTA-Abkommen und präventive Online-Durchsuchungen des BKA. Ein Widerspruch, der in Zeiten hemmungslos ausgehöhlter digitaler Bürgerrechte nach Aufklärung drängt, will man nicht die Floskel von Bock und Gärtner b...

Artikel-Länge: 4216 Zeichen

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