23.04.2014
Sherpas machen Pause
Lawinenkatastrophe am Mount Everest: Nepals Dienstleister für »Gipfelstürmer« wollen endlich bessere Absicherung. Interessenvertretung legt Forderungskatalog vor
Von Thomas Berger
Nepal trauert. Die Lawinenkatastrophe vom Karfreitag (jW berichtete) hat 16 Todesopfer gefordert. Die Leichen von 13 Sherpas konnten geborgen werden, die Suche nach weiteren drei Vermißten wurde am Montag eingestellt. Das Unglück trifft den Himalajastaat an einer empfindlichen Stelle.
Internationale Bergsteigerexpeditionen, vor allem auf den Mount Everest, sind für Nepal eine wichtige Devisenquelle. Alljährlich werden mit dem Geschäft umgerechnet mehrere Millionen ...
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