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24.03.2014

Geschäft ist Geschäft

Wenig Angst vor Sanktionen: Ungerührt von der politischen Debatte schließen deutsche und ­italienische Konzerne Milliardendeals mit Rußland ab

Von Reinhard Lauterbach
Volle Fahrt voraus mit Wladimir Putin: Der russische Präsident in einem Renault-Formula-One-Wagen, November 2010 Das EU-Kapital läßt sich von der politischen Debatte über Sanktionen gegen Rußland bislang offenbar wenig beeindrucken. Vor allem italienische Konzerne schlossen in unmittelbarer Zeitnähe des Krim-Referendums zwei Milliardengeschäfte mit russischen Investoren ab. So übernahm der staatliche Ölkonzern Rosneft 13,1 Prozent der Aktien des italienischen Reife...

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