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21.02.2014

Gelebt für alle Zeiten

Kreuzberger Notizen

Von Eike Stedefeldt
Bevor Film- und Tonapparate sie bewahren konnten, lebte die Kunst eines Mimen allein in den Köpfen seiner Zuschauer fort – und starb mit dem letzten. Auch einem am 24. Februar 1914 Gestorbenen erging es so, der fünfzig Jahre in Berlin im späteren Kreuzberg gewohnt hatte, die letzten vierzehn im Haus Hornstraße 2. Im Spiegel des führenden Kritikers seiner Zeit läßt sich dennoch jenes längst Vergessenen gedenken, dessen Metier Nebenrollen waren. Am 18. August 1...

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