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20.02.2001

Keine Wahl in der Suppenküche

Berlin: Trotz BSE müssen Arme und Obdachlose essen, was auf den Tisch kommt

Von Christian Linde
Wenn Otto Normalverbraucher im Supermarkt vor der Kühltruhe steht, hat er die Wahl: Geflügel, Rind- oder Schweinefleisch. Wer allerdings wie Obdachlose auf den Verzehr einer Mahlzeit in einer der über vierzig zumeist von den Kirchen betriebenen Suppenküchen und Wärmestuben in der Hauptstadt angewiesen ist, hat keine Wahl. Hier wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Während Kantinen wegen der BSE-Diskussion Rindfleisch vorläufig aus ihrem Programm gestrichen haben, ...

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