Zum Inhalt der Seite
17.02.2014

Wenig Greifbares

Syrien: Verhandlungen in Genf weiter ergebnislos. USA und Saudi-Arabien liefern nach wie vor Waffen. Doch kleine Lösungen sind möglich

Von Karin Leukefeld, Damaskus
In Genf ist am Samstag auch die zweite syrisch-syrische Gesprächsrunde ohne greifbare Ergebnisse zu Ende gegangen. Der stellvertretende Außenminister Feisal Mekdad bedauerte »außerordentlich«, daß man nichts erreicht habe, während der Sprecher der oppositionellen »Nationalen Koalition«, Louay Safi, erklärte, man sei in einer Sackgasse, weil die andere Seite nicht über eine Übergangsregierung verhandeln wolle. Der Sondervermittler für Syrien, Lakhdar Brahimi, sagte, ...

Artikel-Länge: 4629 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90