04.02.2014
Bildungsreise zu Siedlern
Heinrich-Böll-Stiftung Saar besucht völkerrechtlich illegale israelische Siedlungen auf »Begegnungsreise«
Von Wladek Flakin
Es sei allgemein bekannt«, daß sich die Heinrich-Böll-Stiftung »für eine Zwei-Staaten-Lösung auf der Basis der Grenzen von 1967« einsetze. So referierte Ramona Simon, Pressesprecherin der Stiftung in Berlin, ihre Position zum Nahen Osten gegenüber jW. Doch in der saarländischen Niederlassung der Stiftung, die den Grünen nahesteht, scheint diese Botschaft noch nicht angekommen zu sein.
Die Heinrich-Böll-Stiftung Saar organisiert für Mai eine »Bildungs- und Begegnung...
Artikel-Länge: 3175 Zeichen


