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07.01.2014

Hochgekochter Zorn

Jahrhunderthitzewelle in Argentinien sorgt für Stromausfälle. Proteste richten sich gegen Regierung. Die droht nun, die Energieunternehmen zu verstaatlichen

Von Johannes Schulten
Der Jahreswechsel brachte die Bewohner von Buenos Aires die seit Wochen ersehnte Abkühlung. Die Thermometer in der argentinischen Hauptstadt zeigten zwar noch immer um die 30 Grad. Doch die reichten, um das strapazierte Stromnetz zu stabilisieren. Dauertemperaturen von bis zu 39 Grad hatten die Elektrizitätsversorgung in der zweiten Dezemberhälfte kollabieren lassen und zu Massenprotesten geführt. Tausende Haushalte waren teils mehrere Tage von der Strom- und Wasser...

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