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China: Tödliche Panik in Moschee

Peking. Bei einer Panik in einer Moschee im Nordwesten Chinas sind nach Angaben staatlicher Medien mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Zehn weitere seien verletzt worden, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Vier von ihnen seien in Lebensgefahr. Das Unglück ereignete sich demnach am Sonntag (Ortszeit) im Ort Xiji etwa 60 Kilometer westlich der Stadt Guyuan in der autonomen Region Ningxia. Zu der Panik kam es aus bislang ungeklärter Ursache bei der Verteilung von Speisen im Rahmen eines religiösen Rituals. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2014, Seite 2, Ausland

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