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24.12.2013

Erotisch engagiert

James Salter erzählt ein amerikanisches Durchschnittsleben und weiß trotzdem zu fesseln

Von Matthias Reichelt
Auf dem Umschlag des Romans »Alles, was ist« werden Stimmen der Kritik zitiert, die James Salters Prosa in höchsten Tönen loben und ihn auf eine Höhe mit Philipp Roth stellen. Das kann eine schwere Bürde sein für einen Autor, der nach fast 40 Jahren einen neuen Roman vorlegt. Zuletzt machte 1997 die deutsche Übersetzung seines bereits 1976 erschienenen Romans »Light Years« Furore, der den Zerfall einer Ehe schildert und seinerzeit einen kräftigen Verriß von Hubert S...

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