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26.01.2001

Mindestens sterben

»Grüne Wüste« ist ein Jugendfilm, der nicht an großen Themen spart, aber durch differenzierte Rollen überzeugt

Von Susan Geißler
Warum um alles in der Welt müssen Jugendfilme hierzulande immer so existentiell werden? Warum muß es da immer gleich um alles gehen, mindestens aber um Leben und Tod? Als gäbe es nicht mal was Dringenderes wie scheußlich peinliches Verliebtsein oder blühende Aknepickel im Gesicht. Die Jugendartikelwerbung zum Beispiel ist zwar gemeinhin hinterhältig, packt aber wenigstens da zu, wo's wirklich eitert.»Grüne Wüste« ist nicht zimperlich, oder springt, anders gesagt, ni...

Artikel-Länge: 4399 Zeichen

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