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20.01.2001

Berliner Commune

Manfred Wekwerth hat eine »dramatische Autobiographie« verfaßt

Von Arnold Schölzel
Das Buch, so war zu erfahren, mußte dem Autor abgerungen werden. Freunde und der Verleger setzten ihm zu. Mag sein, daß er das Schreiben über sich selbst anfangs als Plage betrachtete, das Vergnügen muß rasch überwogen haben. Denn die Lektüre ist auf jeden Fall vergnüglich. Nicht wegen einer Abfolge von Anekdoten oder weil die beschriebenen Umstände so lustig waren, sondern wegen der Haltung Wekwerths zu ihnen. Es fehlt Larmoyanz, er bedauert offenbar wenig und verm...

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