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08.11.2013

Der Alte bleibt

Tadschikistans Dauerpräsident wiedergewählt. Balanceakt zwischen Interessen Rußlands, Irans und der USA

Von Knut Mellenthin
Niemand hatte etwas anderes erwartet: Imomali Rachmon bleibt Präsident der zentral-asiatischen Republik Tadschikistan. Die Wahl am Mittwoch gewann er problemlos mit über 83 Prozent der Stimmen bei einer behaupteten Beteiligung von 87 Prozent. Es war bereits der vierte Wahlsieg des mittlerweile 61jährigen, aber der erste unter dem neuen Nachnamen. Den führt er seit 2007, um seine tadschikische Identität zu betonen. Bis dahin hieß er gut russisch Rachmonow. Tadschikis...

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