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06.11.2013

Alle Fragen offen

Neonaziprozeß in Österreich

Von Simon Loidl
Die Verteidigung in dem in der Nacht zu Dienstag mit Haftstrafen für die Angeklagten zu Ende gegangenen Prozeß hatte groteske Züge. Von Beginn an versuchten die Anwälte der sieben oberösterreichischen Neonazis darzulegen, daß es sich bei ihren Mandanten um ausschließlich privat agierende Rechte handeln würde. Zwar wurde weder von Angeklagten noch ihren Verteidigern geleugnet, daß in dem Bauernhof, in dem der »Kultur- und Freizeitverein Objekt 21« sein Unwesen trieb,...

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