Zum Inhalt der Seite
21.03.1997

Wie empfängt Italien die albanischen Flüchtlinge?

jW sprach mit Luigi Perrone, Professor für interethnische Beziehungen an der Universität Lecce in Italien

F: Wie stellt sich für Sie die derzeitige innenpolitische Lage in Albanien dar? Präsident Berisha versucht, Albanien als ein chaotisches Land zu präsentieren. Das stimmt aber so nicht. Die Geheimdienste haben die Waffendepots geöffnet. So konnten sich organisierte Banden bewaffnen, die Unordnung erzeugen. Und dadurch soll eine militärische Intervention des Westens provoziert werden. Im Süden dagegen kämpfen die Sozialisten für die Demokratie. Der italienische Bot...

Artikel-Länge: 3862 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90