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18.01.2001

Rathaus als Zockerbüro

Schwarze Kassen, Selbstbedienung, Insidergeschäfte - neue Nachrichten zu Konrad Adenauer (Teil II und Schluß)

Von Werner Rügemer
In den Jahren 1919 und 1925 kaufte Adenauer zu den 1 864 Quadratmetern seines Grundstücks weitere 3 051 Quadratmeter an der Kitschburger und der Max-Bruch-Straße von der Stadt hinzu, um ein zweites Haus und einen Tennisplatz bauen zu lassen. 1932 mahnte das städtische Liegenschaftsamt untertänigst an, daß der Restkaufpreis von 23 740 Mark - ein unter dem Marktpreis liegender Freundschaftspreis, den sich Adenauer als Vertreter des Verkäufers selbst genehmigt hatte - ...

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