Zum Inhalt der Seite
21.10.2013

Gegen Gefühlsschlamperei

Eva Menasse mag keine Bigotterie

Von Jamal Tuschick
Für die Entdeckung der »Quasikristalle« bekam der Physiker Daniel Shechtman 2011 den Nobelpreis in Chemie. So heißt auch der letzte, im Frühjahr bei Kiepenheuer & Witsch erschienene Roman der in Berlin lebenden Wiener Schriftstellerin Eva Menasse. Der Begriff führt bei ihr aus gefällig geordneten Strukturen zu wilden Symmetrien. Aus dem Roman las sie Ende vergangener Woche im Berliner Brechthaus. Menasses Vater Hans spielte, wenn auch nur zweimal, in der österreich...

Artikel-Länge: 3075 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90