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17.10.2013

Portugal bleibt im Euro-Würgegriff

»Verzweiflungsetat«: Das Land am Tejo plant schärfste Haushaltskürzung seit den 1970er Jahren

Das Euro-Krisenland Portugal wird sein ihm aufgezwungenes »Sparziel« für das laufende Jahr verpassen und seinen Bürgern deshalb 2014 die größten finanziellen Opfer seit den 1970er Jahren aufbürden. Die Mitte-rechts-Regierung präsentierte dem Parlament am Dienstagabend in Lissabon einen Etatentwurf, der weitere Ausgabenkürzungen von 3,9 Milliarden Euro vorsieht. Mit 2,3 Prozent des portugiesischen Bruttoinlandsprodukts würde das im Land am Tejo die schärfste Kürzung ...

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