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13.01.2001

Bedauern - aber keine Entschuldigung

US-Armee räumt Tötung von Zivilisten im Koreakrieg ein

Die US-Armee hat erstmals offiziell eingeräumt, daß amerikanische Soldaten zu Beginn des Koreakriegs eine »unbekannte Zahl« von Flüchtlingen getötet haben. Gleichzeitig wurde aber bekräftigt, es gebe keine Belege dafür, daß es bei den Übergriffen vom 26. bis 29. Juli 1950 einen Schießbefehl gegeben habe. Überlebende des Massakers von No Gun Ri r...

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