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05.10.2013

Gekaufte Opposition

Unter dem Deckmantel von Kunstwettbewerben versuchen die USA in Kuba mit Preisgeldern Künstler zu ködern. Viel Erfolg haben sie nicht

Von Volker Hermsdorf
Mit Prämien ermuntern US-Dienste Internetnutzer in Kuba zur Veröffentlichung von Tweets mit systemfeindlichen Inhalten. Das eigens zu diesem Zweck geschaffene Projekt »ExpresArte« hat bereits 24 Wettbewerbe ausgeschrieben. Der letzte zum Thema oppositionelle Kunst und Kultur wurde im September beendet. Für den jeweils »besten« Beitrag wird der Gewinner mit 250 konvertiblen Pesos (CUC) oder 250 US-Dollar belohnt. Auf den ersten Blick scheint dieser Preis für eine Kur...

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