04.10.2013
Kali-Bergbau gestoppt
Staatsanwaltschaft ermittelt in Unterbreizbach, Grubenunglück forderte drei Opfer
Von Michael Merz
Nach dem schweren Grubenunglück in Unterbreizbach ruht der Kali-Bergbau in dem thüringischen Ort. Es sei völlig unklar, wann die Grube wieder geöffnet werde, sagte ein Mitarbeiter der K+S Kali GmbH, der seinen Namen nicht mitteilen wollte, gegenüber junge Welt. Etwa 1000 Menschen arbeiten für das Unternehmen an den Standorten Unterbreizbach und Merkers. Bergamt und Staatsanwaltschaft ermitteln, wie es am Dienstag zu dem gewaltigen Gasausbruch nach einer Routinespren...
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