10.01.2001
Vom Menscheln in der Clubwelt
Versöhnen statt spalten. Ein selbstreflexiver Pop-Hype am Ende: Whirlpool Productions
Von Marek Lantz
Ihr Tempo ist zu guter Letzt wirklich zu etwas Einzigartigem geworden. Auch auf »Lifechange«, der vierten und, wie man hört, letzten Platte von Whirlpool Productions fällt das sofort ins Auge. Diese Musik wirkt spätestens seit »Dense Music« stets gebremst. »Brian de Palma«, das Debüt, war noch eher im damaligen Ladomat-Kontext verstrickt. Schnuckliger House mit einer inzwischen kaum mehr artikulierbaren Comic- Facette. Man schrieb die Zeit nach Milchs 500er Platte, ...
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