10.01.2001
Unsozialer GSW-Verkauf noch zu verhindern?
jW fragte Bernd Holtfreter, baupolitischer Sprecher der PDS-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
F: Das Land Berlin will seine Wohnungsbaugesellschaft GSW verkaufen und erhofft sich dadurch zwei Milliarden Mark Einnahmen. Die mit der Verkaufsberatung beauftragte Privatbank Sal. Oppenheim wirbt Investoren in einem vertraulichen Memorandum, das die Berliner Zeitung am Dienstag zitierte, mit »langfristig beträchtlichen Möglichkeiten zur Mieterhöhung«. Wie bewerten Sie das?Das ist für uns nicht verwunderlich. Das war vorauszusehen. Senator Strieder hat zwar immer ...
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