Zum Inhalt der Seite
10.01.2001

Unsozialer GSW-Verkauf noch zu verhindern?

jW fragte Bernd Holtfreter, baupolitischer Sprecher der PDS-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus

F: Das Land Berlin will seine Wohnungsbaugesellschaft GSW verkaufen und erhofft sich dadurch zwei Milliarden Mark Einnahmen. Die mit der Verkaufsberatung beauftragte Privatbank Sal. Oppenheim wirbt Investoren in einem vertraulichen Memorandum, das die Berliner Zeitung am Dienstag zitierte, mit »langfristig beträchtlichen Möglichkeiten zur Mieterhöhung«. Wie bewerten Sie das?Das ist für uns nicht verwunderlich. Das war vorauszusehen. Senator Strieder hat zwar immer ...

Artikel-Länge: 4108 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90