10.01.2001
»Blutbäder und Repressionen weltweit«
NGOs fordern Maßnahmen gegen Handel mit leichten Waffen
Von Thalif Deen, New York
Maßnahmen gegen den Handel mit leichten Waffen, die für den Tod von mindestens einer Million Menschen im Jahr verantwortlich sind, hat jetzt eine Koalition aus 280 internationalen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) gefordert. Wie der NGO-Dachverband International Action Network on Small Arms (IANSA) am Montag zum Auftakt zweiwöchiger Gespräche bekanntgab, ist insgesamt eine halbe Milliarde dieser Kriegsgeräte illegal im Umlauf. Das Treffen in New York dient der Vo...
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