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01.10.2013

Drei Finger breit

Trinkt und raucht zuviel: Im neuen James-Bond-Roman kämpft 007 etwas ängstlicher für den Imperialismus

Von Jamal Tuschick
Bei Brecht findet sich die Zeile: »Tauche wieder unter in die Tiefe, Sieger«. Bei James Bond war es bislang andersherum: Ian Flemings britischer Superman wurde in den Fängen der Filmindustrie überlebensgroß. Der polierte Haudegen triumphierte in der Ungleichzeitigkeit zwischen technischem Fortschritt und menschlichem Bewußtsein mit einer steinzeitlichen Bereitschaft, Raketen wie Speere einzusetzen. Das nahm ihn so sehr aus der Realität, daß er wie aus der Animation ...

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