Zum Inhalt der Seite
30.09.2013

»Blau, strahlend«

Das Nichts ist eine gefährliche Sache: Die LSD-Korrespondenz ­zwischen Albert Hofmann und Ernst Jünger als Ausstellung in Marbach

Von Alexander Bahar
Es war eine Freundschaft, die nicht auf Augenhöhe begann. Albert Hofmann war 41 Jahre alt, als er am 29. März 1947 seinen ersten Brief an den Ernst Jünger richtet, der an diesem Tag seinen 52. Geburtstag feiert. Hofmann grüßt den Schriftseller, den die britische Militärregierung wegen seiner geistigen Nähe zum NS-Regime mit einem Publikationsverbot belegt hatte, »mit den herzlichsten Wünschen für Ihr Wohlergehen … in Dankbarkeit«. Hofmanns Versuch, dem »sehr ...

Artikel-Länge: 9063 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90