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24.09.2013

Der dritte Mord

NSU-Prozeß: Vater des Hamburger Opfers Süleyman Tasköprü sah am Tatort zwei deutschstämmige Männer. Sein Hinweis ging bei Ermittlungen unter

Von Claudia Wangerin, München
Möglicherweise hat Süleyman Tasköprü noch versucht, mit den Händen sein Gesicht zu schützen, als seine Mörder am späten Vormittag des 27. Juni 2001 im Lebensmittelgeschäft seiner Familie in Hamburg-Bahrenfeld vor ihm standen. Drei Mal schossen sie ihm in den Kopf. An seinen Händen fanden sich später Schmauchspuren. Dies spreche gegen den Einsatz eines Schalldämpfers, sagte Rechtsmediziner Oliver Peschel am Montag vor dem Oberlandesgericht München. Das erste Projekti...

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