Zum Inhalt der Seite
19.09.2013

Mit Spaten und Mistgabel

Belarussische Bauern wollen ihre Borstenviecher nicht abschlachten lassen

Von Reinhard Lauterbach
Die Szene war filmreif: In dem Dörfchen Gotovka im Westen von Belarus stand vor einigen Wochen eine alte Bäuerin auf der Straße. In der einen Hand hielt sie eine Axt, in der anderen eine Flasche mit abgeschlagenem Hals. Hinter ihr ihr Anwesen, ihr gegenüber ein Amtstierarzt. Seine Aufgabe: Das Schwein der Bäuerin notzuschlachten. Die mitgekommenen Polizisten hatten offenbar keine Lust, sich auf ein Handgemenge mit der Alten einzulassen, die Abordnung der Behörden zo...

Artikel-Länge: 5490 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90