13.09.2013
Leicht entspannt
Stimmen aus der syrischen Hauptstadt zur politischen Entwicklung nach Vorschlag zu Chemiewaffenkontrolle
Von Karin Leukefeld, Damaskus
Zwei Wochen waren wir angespannt. Wir haben unsere Wohnung verlassen, weil sie in der Nähe eines Militärstützpunkts liegt«, erzählt der emeritierte Professor für Geschichte und Philosophie, George Jabbour in Damaskus. Für den Fall, daß die Amerikaner angreifen würden, sei seine Frau zu Bruder und Schwester in den Libanon gefahren, er sei zu seinem Bruder gezogen, weil er Damaskus nicht verlassen wollte. Seit März, als die Berichte von Giftgasangriffen bei Aleppo bek...
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